Sind die Medien ein guter Ratgeber?

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Es ist ganz normal. Wer sein Geld einträglich investieren und sich nicht auf den Rat Dritter bauen will, benötigt zuverlässige Informationsquellen. Jedoch woher kann man zuverlässige Informationen erhalten?

Wendet man sich an die Anbieter, erhält man kaum eine fundierte Beratung. An dieser Stelle ist es nachvollziehbar, dass das hauseigene Produkt im Vordergrund stehen muss und dass sich stets genügend Argumente finden lassen, wieso im Besonderen diese Lösung die geeignete ist. Etliche bedienen sich daher der Medien als Informationsquelle. Aber auch hier kann es zuweilen schwierig werden.

In den Medien wird stellenweise kritisch, partiell wohlwollend über Finanzangebote berichtet. Hier finden sich folglich verschiedenartige Aspekte, die man in die eigenen Betrachtungsweisen einfließen lassen kann. Allerdings lohnt ein näherer Blick ins Magazin, für den Fall, dass die Reportage wohlwollend ist, ob sich nicht Werbung in der Ausgabe finden lässt. In so einem Fall könnte die Redaktion befangen sein. Denn kritische Berichterstattung könnte Anzeigenkunden brüskieren.

Äußerst ausgeprägt ist das oftmals in kleineren Anzeigenblättern. Solche werden gern von Vertretern oder Agenturen genutzt, um fachliche Texte mit Tipps und Hinweisen zu platzieren, häufig direkt benachbart einer Werbung des Verfassers. Nun muss das selbstverständlich natürlich keinesfalls notgedrungen bedeuten, dass die Angaben nicht stimmen. Das werden sie zweifellos. Trotzdem kann man nicht davon ausgehen, dass jemand, der zum Beispiel Lebensversicherungen oder Bausparverträge vermittelt, kritisch darüber schreiben würde.

Wo findet man noch neutrale Medien? Auch die gebührenfinanzierten öffentlich-rechtlichen Anstalten sind in der Vergangenheit bereits dadurch aufgefallen, dass die Reportagen keineswegs neutral, sondern vielmehr zweckgebunden, zielorientiert und meinungsprägend stattfand. Den namhaften Formaten wurde bereits vorgeworfen, im Verlauf ihrer Recherchen zur Verfügung gestellte Fakten einfach außen vor zu lassen und durch prägende Meinungen zu ersetzen.

Es ist also nicht leicht, sich im Dschungel der einschlägigen Medienlandschaft zurechtzufinden. Es kommt erschwerend dazu, dass der Bereich Finanzen keinen Platz an den Schulen bekommt, so dass es keinerlei Grundwissen gibt, welches den Menschen vermittelt werden kann. Falls man also Informationen – egal aus welcher Quelle auch immer – erhält, auf welche Weise soll man bestimmen, ob diese objektiv oder zeitgemäß sind?

Am sinnvollsten ist es, wenn man seinem Bauch vertraut. Wir Menschen besitzen die Fähigkeit, zu spüren, sobald etwas nicht gut ist. Wenn also das Gefühl mulmig wird, ist das Angebot nichts. Unter dem Strich macht es auch kaum Freunde, im ständigen Argwohn zu leben, ob die Entscheidung gut oder schlecht war.

Ein ausgesprochen gutes Gefühl haben die Menschen bei Gold. Allein der Anblick ebenso wie das Gefühl, sobald man Gold berührt, sind stets positiv. Wahrscheinlich ist Gold jederzeit das richtige Investment.

Die PIM GOLD GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm nahe Frankfurt am Main bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium. Hierdurch können die Vorteile verschiedener Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager versetzt die PIM-Kunden in die komfortable Lage, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Bildrechte: Bernd Liebl, Magdeburg

1 Kommentar

  1. Ja das stimmt. Bei so vielen Meinungen und Empfehlungen kommt man schnell durcheinander. Was soll man da nur kaufen, was ist mit weniger Risiko verbunden usw. Am besten man hat was man sieht, wie z.B: Edellmetale und Immobilien

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