Immer ist der Vermittler Schuld

Vermittler

Die Welt hängt von den Finanzdienstleistern ab. Institute in der Finanzbranche genießen eine Art Narrenfreiheit. Sie haben das Geld und können sich somit Sachen herausnehmen, die sich kein anderer leisten kann. Fehler, die auf das Konto der Institute gehen, werden oft auf die Vermittler und Berater abgewälzt.

Ein Finanzvermittler muss heutzutage eine Art Universaltalent sein. Es gibt hohe Erwartungen. Da gibt es den Kunden, der selbstverständlich seine eigenen Belange im Mittelpunkt sieht und eine akkurate, faire und ehrliche Beratung erwartet. Nur teuer sein darf sie natürlich nicht und die Produkte, die vermittelt werden, sollten ebenfalls eine schmale Kostenstruktur haben. Ist doch logisch, oder?

Die Anbieter haben ebenfalls ihre Erwartungen an die Vermittler. Jedes Institut erhofft sich so viel Umsatz, wie nur möglich. Die Höhe der zu zahlenden Provisionen ist oft abhängig von der Umsatzgrößenordnung. Wer viel Umsatz bringt, erhält mehr Geld, so ist das Gesetz der Wirtschaft auch in der Finanzbranche.

Und dann gibt es da noch die Verbraucherschützer. Für sie sind Vermittler, die von Provisionen leben, grundsätzlich schonmal verdächtig. Denn wie soll denn jemand seriös arbeiten, der Provisionen verdienen muss? Er wird immer das Produkt bevorzugen, welches ihm die größte Provision sichert, nicht wahr?

Angenommen…

Dieses Schwarz-Weiß-Denken ist vielleicht ein wenig kurzsichtig. Aber woher sollen Verbraucherschützer auch wissen, wie der Alltag eines Beraters oder Vermittlers in Wirklichkeit aussieht? Sie denken gar nicht darüber nach, dass ein unethisches Geschäft selten von Bestand ist und dass ein unzufriedener Kunde in der Finanzdienstleistung oft alles kündigt, was er bei diesem Vermittler oder Berater abgeschlossen hat. Ein Berater oder Vermittler ist auf die Zufriedenheit seiner Kunden angewiesen. Zufriedene Kunden empfehlen ihn weiter und verhelfen dem Vermittler oder Berater so zu neuen Kunden. Und wenn das Vertrauen abhanden kommt, ist die Empfehlungskette ebenfalls in Gefahr. Wer also langfristig und nachhaltig arbeitet, wird die Wünsche und Ziele seiner Kunden als höchstes Gut ansehen und sich damit die Grundlage für Empfehlungen und Folgegeschäfte schaffen.

Haftung beschränken, unantastbare Produkte vermitteln

Wer als Vermittler im Finanzbereich arbeitet, steht permanent in der Haftung für die Produkte, die er anbietet. Daher erscheint es sinnvoll, sich innerhalb seines Betätigungsfeldes nach Anlageformen umzusehen, die unantastbar sind und kein Haftungsrisiko mit sich bringen. Eine Anlageklasse, auf die das zutrifft, sind Edelmetalle. Edelmetalle sind perfekt geeignet zur Krisenvorsorge. Sie sind werthaltig und besitzen weltweit eine hohe Akzeptanz. Insbesondere Gold und Silber bilden in der Kombination ein hervorragendes Fundament, im Krisenfall als Tauschmittel zu dienen. Deshalb sinnvoll, sich die praktische Seite der Krisenvorsorge etwas genauer anzusehen.

Gold ist viel teurer als Silber. Das bedeutet jedoch nicht, dass Gold als Vorsorge besser oder schlechter als Silber geeignet wäre. Silber hat in der Wirtschaft einen viel größeren Stellenwert als Gold. Der Bedarf an Silber ist größer und die Anwendungsbereiche sind breiter. Außerdem existiert auf der Welt mehr Gold als Silber, es ist also knapper als Gold. Da man Silber für sehr viel günstigere Preise erhält als Gold, eignet es sich sehr gut, um es als Tauschmittel mit ins Portfolio aufzunehmen.

Die Kombination beider Metalle, Gold und Silber, ist also eine gute Vorsorge. Während man mit Gold einen größeren Vermögenswert platzsparend sichern und speichern kann, bietet sich Silber in unterschiedlichen Stückelungen als Ersatzwährung an. Hier sollte eine ausreichende Anzahl kleinerer, mittlerer und größerer Barren und Münzen aus Gold und Silber vorhanden sein. Wobei kleinere Stückelungen in höherer Anzahl sinnvoll sind, um Waren des täglichen Bedarfs kaufen zu können. Das erleichtert die Handhabung im Fall der Fälle erheblich. Denn mal ehrlich, will man später größere Barren so präzise zerteilen, damit man mit ihnen tauschen kann? Das ist sehr schwierig.

Die Herstellungskosten für kleine Barren und Münzen sind im Verhältnis zum Materialwert um Einiges höher als für größere Barren/Münzen, da sich bei größeren Barren oder Münzen die Herstellungskosten besser verteilen können. Doch um große Barren wie z. B. 1 kg Gold zu kaufen muss man tief in die Tasche greifen. Hier ist aber der Preis eher zweitrangig, da es um Krisenvorsorge geht und kleinere Stückelungen erforderlich sind.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile verschiedener Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht. Die Betreuung der Handelspartner erfolgt über die Premium Gold Deutschland GmbH mit Geschäftsführer Julius Leineweber, ebenfalls in Heusenstamm. Faire Vertriebskonzepte, sinnvolle Produktlösungen und faire Preise bieten ideale Voraussetzungen zur Erweiterung des Vermittlungsportfolios für jeden Finanzvermittler.

Bildrechte: Fotolia, Urheber: vege, ID: #134888944

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